Wissenschaftler schlagen Alarm: Die Welt verliert rapide Süßwasser
Angesichts des Bevölkerungswachstums, der Urbanisierung und des steigenden industriellen Bedarfs könnte der weltweite Wasserverbrauch bis 2050 im Vergleich zu 2010 um 20–33% ansteigen. Gleichzeitig bleibt Wasser eine äußerst ungleich verteilte Ressource: Obwohl es etwa 71 % der Erdoberfläche bedeckt, sind nur etwa 2,5% des weltweiten Wasservorkommens Süßwasser. Davon befinden sich fast 69% in Gletschern und Eiskappen, etwa 30% im Grundwasser und lediglich etwa 1% in den leicht zugänglichen Oberflächengewässern von Flüssen, Seen und Feuchtgebieten.




